Umfangreiche Ausbildung absolviert - 21 Teilnehmer
Quelle: Saale-Zeitung, 24.10.2006
OERLENBACH.
Der 40-stündigen Ausbildung zum Truppmann Teil I stellten sich 21
Feuerwehranwärter der Gemeinde Oerlenbach. Die Jungs und
Mädchen absolvierten
eine umfangreiche Ausbildung in Theorie und Praxis. Auch rechtliche,
physikalische und chemische Grundkenntnisse bekamen sie im Stundenplan
vermittelt, ebenso Fahrzeug- und Gerätekunde.
Die
Teilnehmer/-innen des Grundlehrgangs waren zwischen 15 und fast 35
Jahren
jung. Den Abschluss bildete eine praktische und theoretische
Prüfung unter
Leitung von Kreisbrandinspektor Albrecht Kiesel am 21.10.2006 in
Ebenhausen. Der betonte, dass die
Ausbildung nur der Grundstock für das weitere Feuerwehrleben sei.
Mit dem
Truppmannlehrgang I können viele Wege eingeschlagen werden, zum
Beispiel als
Maschinist oder Atemschutzgeräteträger.
Engagement eingebracht
Stellvertretender
Bürgermeister Hubert Schott bedankte sich im Namen der Gemeinde
bei den jungen
Leuten, die eine solche umfangreiche Ausbildung freiwillig auf sich
nehmen, um
später in Not geratenen Mitbürgern zu helfen. Er hofft, dass
möglichst alle bei
der Sache bleiben und weiterhin Zeit und Engagement in die Arbeit der
Feuerwehren einbringen.
Fünf
Teilnehmer konnten aus beruflichen Gründen nicht an der
Prüfung teilnehmen und
werden diese nachholen.
Der
Ausbildung unterzogen haben sich: Daniel Dees, Lukas Hannwacker,
Andreas
Kessler, Tobias Kessler, Marius Krehan, Vera Niedergesäß,
Julian Wetzel, Florian
Zwirlein (alle Feuerwehr Ebenhausen) ferner dabei waren Dominik
Bühner, Claudia
Erhard, Cindy Geßner, Christoph Herbst, Jonas Rauh, Fabian
Schmitt, Klaus
Schmitt, Peter Schmitt, André Seufert, David Seufert, Frank
Seufert, Tobias
Wetterich (alle Feuerwehr Rottershausen) und Sebastian Kuhn (Feuerwehr
Oerlenbach).
Wie Thorsten
Schlotter, der Jugendwart der Feuerwehr Eltingshausen berichtet, gab es
bereits
im Frühjahr dieses Jahres eine Truppmannausbildung I, an der
insgesamt 27
Nachwuchs-Feuerwehrleute der Wehren Oerlenbach und Eltingshausen
teilgenommen
hatten. Mit den 21 jetzt Ausgebildeten stünden die Wehren gut da,
findet der
Jugendwart, und könnten auf die neuen Einsatzkräfte
zählen. red/abra